Ziele der Eltern der Wilhelm-Busch-Schule

 

für ein gutes Miteinander zwischen Schule und Elternhaus. 
Wir unterstützen die Arbeit der Schule und damit unsere Kinder, indem wir.....

  • sie regelmäßig, pünktlich und mit ordentlichem und vollständigem Arbeitsmaterial zur Schule schicken.
  • unsere Kinder nicht ohne ausreichendes Frühstück in die Schule gehen lassen und Ihnen ein gesundes Pausenbrot und Getränk mit auf den Weg geben.
  • täglich die gelbe Infomappe kontrollieren und damit den Informationsfluss zwischen uns und der Schule gewährleisten.
  • die Entwicklung der Selbstständigkeit in der Schule fördern.
  • sie bei den Hausaufgaben unterstützen und die Vollständigkeit kontrollieren.
  • für eine aufgeräumte, ruhige Gestaltung des Hausaufgabenplatzes unserer Kinder sorgen und sie bei der eigenen Organisation ihres häuslichen Lernens unter-stützen.
  • an Elternabenden und bei Bedarf an Elterngesprächen regelmäßig teilnehmen.
  • bei Verstößen gegen Ordnung und Disziplin erzieherische Maßnahmen ergreifen und auch diejenigen Maßnahmen unterstützen, die seitens der Schule ergriffen werden.

Gespräche zwischen Lehrern und Eltern.....

  • sollen immer nach Terminabsprache stattfinden, damit die Gesprächspartner die Möglichkeit haben, sich auf das Thema des Gesprächs angemessen vorzubereiten. Informationen zu Sprechstunden erhalten Sie über den Klassenlehrer.
  • sollen im Interesse des Kindes von gegenseitigem Respekt geprägt sein und in einem gemeinschaftlichen und entspannten Gesprächsklima geführt werden.
  • zwischen „Tür und Angel“, also direkt vor und nach dem Unterricht, in den Klassenraum hinein oder in den Pausen sind grundsätzlich zu vermeiden, unsere Kinder brauchen auch in diesen Zeiten die ganze Konzentration ihrer Lehrer.

Eltern in der Schule

  • Die Eltern, die ihre Kinder bringen, begleiten sie bis zum Schultor. Dort warten sie auch auf ihre Kinder, wenn Sie diese abholen möchten.
  • Der Zutritt zur Schule / zum Schulgelände während der „Schulzeit“ 7.30 – 13.15 Uhr und den Pausenzeiten ist aus Sicherheitsgründen und erzieherischen Gründen nur den Schülern, Lehrern und Angestellten gestattet.
  • Ausnahmen bilden:
    • Eltern unterstützen besondere Unterrichtsaktivitäten, üben ehrenamtliche Tätigkeiten aus
    • Notfälle
    • Besondere Veranstaltungen
    • Termine (z. B. Sprechstunden), die mit Lehrern oder Schulleitung vereinbart wurden
    • Die Eltern unserer Schulneulinge dürfen bis zu den Herbstferien ihre Kinder vor Unterrichts-beginn maximal bis zum Aufstellplatz begleiten und nach Unterrichtsschluss auch dort abholen.
    • Falls Sie während des Schulvormittags oder den Pausen aus wichtigen Gründen Ihrem Kind etwas mitteilen müssen, so melden Sie sich bitte im Sekretariat (8.00 – 9.30; 10.30 – 13.15 Uhr)
  • Fehlende Unterrichtsmaterialien (Hefte, Bücher, Sportsachen …) bittet die Schule aus erzieherischen Gründen nicht nachzureichen.
  • Zigaretten und Hunde gehören im Interesse aller Kinder nicht auf das Schulgelände.

Verfahren bei Fehlzeiten - Beurlaubung vom Unterricht

  • Beurlaubungen sind nur in Ausnahmefällen möglich.
  • Beurlaubungen bis zu zwei Tagen können von der Klassenlehrerin oder dem Klassenlehrer ge-währt werden. Sie müssen in schriftlicher Form unter Angabe des Grundes beim Klassenlehrer mindestens 1 Woche vorher eingereicht werden.
  • Längere Beurlaubungen sowie Befreiung vom Unterricht unmittelbar vor oder nach den Ferien können nur in dringenden Ausnahmefällen von der Schulleitung gewährt werden. In allen Fällen ist ein formloser, schriftlicher Antrag 3 Wochen vorher erforderlich.

Krankheitsbedingte Fehlzeiten

Eine Benachrichtigung der Schule über das Fernbleiben Ihres Kindes vom Unterricht muss vor Unterrichtsbeginn erfolgen. Dies kann auf verschiedene Weise erfolgen:

  • telefonisch (06181-45700, auch als Nachricht auf dem Anrufbeantworter),
  • als Fax 4239025,
  • per E-Mailüber das Kontaktformular
  • schriftlich über einen / eine MitschülerIn,

Schulweg

  • Wenn Sie ihre Kinder zur Schule bringen: Prüfen Sie bitte, ob ihr Kind nicht doch den Schulweg alleine oder gemeinsam mit Freunden „in Angriff“ nehmen kann.
  • Wenn Sie ihre Kinder mit dem Auto bringen: Um gefährliche Situationen vor dem Schulgebäude zu vermeiden, setzen Sie ihre Kinder bitte nur auf dem Parkplatz des evangelischen Gemeindezentrums oder dem Parkplatz der Maintalhalle ab.

 

Mitarbeit am Schulleben - Miteinander für die positive Entwicklung unserer Schule

Die aktive Mitarbeit der Eltern am Schulleben und der Entwicklung unserer Schule ist ausdrücklich erwünscht. Beispielsweise als Begleitung bei Klassenunternehmungen, bei Festen und besonderen Anlässen.

Bitte vermeiden Sie als Eltern „Alleingänge“, sei es zur Schulleitung oder zu den einzelnen Lehrern, wann immer es nicht allein um ihr eigenes Kind geht. Die gewählten Elternvertreter in jeder Klasse sind die direkten und ersten Ansprechpartner für alle Eltern, wenn Themen zu besprechen sind, die Gültigkeit für die ganze Klassengemeinschaft haben. Häufig sind die Elternvertreter bereits über aktuelle Sachverhalte informiert und können eine schnelle Klärung der Angelegenheit bewirken.

Bitte erwägen Sie schon vor dem ersten Elternabend der ersten Klasse Ihr besonderes Engagement als Elternvertreter zum Wohl Ihres eigenen Kindes, seiner Klasse und unserer Schule. Sie haben die einmalige Möglichkeit, das Schulleben Ihres Kindes und aller anderen Schüler aktiv und positiv mitzugestalten – stellen Sie sich zur Wahl!

Ein Vertreter des Schulelternbeirats begleitet den ersten Elternabend jeder ersten Klasse, informiert über die Wahl und die Arbeit der Elternvertretung und bringt den Eltern gleichzeitig die interessante, praktische Elternarbeit an unserer Schule näher.

 

Ziele der Wilhelm-Busch-Schule und ihrer Lehrer

 

für ein gutes Miteinander zwischen Schule und Elternhaus.

Unsere Schule hat einen allgemeinen Bildungs- und Erziehungsauftrag. Als besondere Aufgabe und Ziel betrachten wir es, den Kindern unserer Schule beste Voraussetzungen für ein lebenslanges Lernen zu schaffen. Zum Erreichen dieser Ziele arbeitet die WBS mit dem Elternhaus Hand in Hand und informiert hierzu offen, aktiv und regelmäßig.

die Eltern über den Leistungsstand ihres Kindes:

  • Bewertung durch Noten ab dem 2. Halbjahr der zweiten Klasse
  • ab der zweiten Klasse durch Informationen zur mündlichen Mitarbeit als schriftlicher Vermerk bei der 2. Klassenarbeit in einem Halbjahr
  • durch Informationen bei erheblichem Leistungsabfall eines Schülers und Besprechung von notwendigen / sinnvollen Fördermaßnahmen im Bedarfsfall
  • durch Gespräche am Elternsprechtag, der jährlich zu Beginn des zweiten Halbjahres stattfindet.          

bei den Elternabenden über:

  • Kriterien der Leistungsbewertung
  • Grundlagen und Tipps für die Hausaufgaben
  • vorgesehene Unterrichtsinhalte, jeweils zu Beginn eines Schuljahres
  • pädagogische Maßnahmen und Ordnungsmaßnahmen bei Verstößen gegen die Schulregeln

für die (Alltags-) Planung der Eltern:

  • am Vortag oder bereits früher (wenn möglich) durch Mitteilung im Gelben Ordner oder im Hausaufgabenheft über bevorstehende Unterrichtsausfälle
  • frühzeitig über längerfristige Termine wie beweglichen Ferientage, Klassenfahrten, Elternsprechtage usw.
  • zu Beginn jeden Schuljahres über Lehrer-Sprechzeiten

und allgemein:

  • alle Eltern und Schüler bereits ab der ersten Klassen über die Schulordnung und die Eltern zusätzlich über den gemeinsam mit dem Elternbeirat erstellten Leitfaden über das aktuelle Schulprogramm

Darüber hinaus:

  • stehen in Notfällen (Ausnahmesituationen), nach Absprache die Lehrer auch für ein zusätzliches Elterngespräch zur Verfügung
  • bemüht sich die Schule ständig, ausfallende Unterrichtsstunden durch qualifizierten Vertretungsunterricht auszugleichen
  • kümmern sich die Lehrer einer Jahrgangsstufe um inhaltliche Koordination zur Wahrung der Chancengleichheit unter den Klassen
  • sorgt die Schule für die Umsetzung und Einhaltung der Schulordnung und der Weiteren, gemeinsam mit den Eltern geschaffenen Maßstäben und Regeln
  • bindet die Schule die Eltern per Mitarbeit von Elternvertretern aktiv in die kontinuierliche Überprüfung und Weiterentwicklung des Schulprogramms ein
  • ist die WBS offen für Ideen, Talente und Angebote der Eltern, die nach Prüfung in jedem Einzelfall und der Entscheidung durch den Lehrer den Unterricht sinnvoll und der Gemeinschaft der Schüler dienlich fördern können

 

   
© Wilhelm-Busch-Schule Maintal